Wir haben einen neuen Präsidenten …

Schon komisch, was Einen so alles zum endlich-mal-wieder Bloggen verleitet. Warum singt in Hessen eigentlich niemand, wenn der Alte die Wahl “gewonnen” hat.
Ich Dummchen hatte gerade wirklich überlegt, wie ich diese rhetorische Frage beantworten soll. Zum Glück hat’s keiner gemerkt.

Naja zumindest Drüben wird Alles besser. Da könnte man echt meinen, dass sich mehr Leute für eine Reise über den großen Teich interessieren. Die SchülerInnen zum Beispiel, wie allerdings ein Auslandsjahr in G8 passt weiß ich nicht, wegen der auf keinen Fall mehr ausfallenden, also zusätzlichen Schulstunden sprechen jetzt zumindest alle fließend Englisch da kann man sich dann den Sprachkurs sparen und direkt schnell den nächsten Nachtflug von Frankfurt nehmen…

Die Highschool-Kurse kann man sich dann auch schon für seinen Bachelor anrechnen lassen, und wieder Geld gespart, kostet ja demnächst wieder was. Vielleicht kann man sein Studium dann mit faulen Krediten der Bad-Bank finanzieren? Oder man fängt direkt bei der Post an, immerhin hat man dann nix mit Fiat-Money zu tun … oh, nee moment da komm ich gerade durcheinander … Scheiße, mein roter Faden hat sich im schwarz-gelben Dickicht verhakt … wie soll man den im Dunkeln finden? Hoffentlich brennen die Gaslaternen bald wieder (pünktlich zum Ukrainischen Sommer).

Jetzt hab ich ja ganz vergessen Gaza zu erwähnen, tja kann ja nicht so wild sein, hat sich ja sowieso niemand so richtig zu geäußert.

Ikke snakk til meg om interiør!

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Wieder in Marburg

So, nach unzähligen Tagen (naja es waren 60) auf der Reise sind wir wieder in Deutschland angekommen.

Jetzt ist die Agenda Zimmersuche! Stellt sich ganz schön schwierig heraus, vor allem im September.

Deutscher Herbst oder war das was Anderes? Ach nee, der kommt ja ins Kino, in Hochglanz.

Immerhin stürmt es  in der CSU – schön!

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Unsere Route

Haltepunkte:

Tromsø -> Skibotn -> Talvik -> Alta -> Olderfjord -> Stabbursdalen -> Karasjok -> Varangerbotn -> Kirkenes -> Hurtigruta -> Svolvær -> Kabelvåg -> Leknes -> Ramberg -> Bodø -> Fauske -> Rognan -> Jorfjord -> Polarsirkelen -> Mo i Rana -> Trondheim -> Bergen -> Voss -> Begndalen -> Oslo -> Karlstad (Sverige) -> Kungsör -> Stockholm -> Reykjavik -> Geysir -> Hvollsvöllur -> Vik -> Jökullsarlon -> Höfn -> Djupivogur -> Egilstaðir -> Grimstaðir -> Myvatn -> Hùsavik -> Goðafoss -> Akureyri -> Varmahlið -> Hveravellir -> þingvellir – > Reykjavik

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(Schon) Wieder in Reykjavik

Also von Akuryri sind wir dann wirklich mit dem Bus nach Varmahlið gefahren und haben auf dem Campingplatz Islands mit dem besten Preis-Leistungs-Verhæltnis uebernachtet.

Am næchsten Morgen ging es dann mit dem Bus (eher Kleintransporter) ins Hochland nach Kjölur, genauergesagt nach Hveravellir. Da der næchste Bus eh erst zwei Tage spæter fuhr haben wir die Zeit genutzt in heissen Quellen zu baden, in der Sonne zu liegen und Zum næchsten Krater (Stytùr) zu wandern.
- Herrliche Landschaft!

Die Abreise war spannend, da der Kleintransporter mit dem nur islændisch sprechenden Fahrer schon vollpepackt war und der (Fahrer) nur noch drei Leute mitnehmen wollte – Zusammen mit 4 Belgiern waren wir aber 6! Naja passte schon, obwohl er nicht so gluecklich damit schien … Erst recht als dann am næchsten Stop (Kerlingarfjöll) noch ein Kanadier und ein USAmerikaner dazukamen. So gings dann singend und schaukelnd noch 3 Stunden ueber Schotterpisten und durch reichlich tiefe Furten.

Abends standen wir dann irgendwo an einer Kreuzung um noch bis Þingvellir zu trampen. Hat dann (wahrscheinlich auch wegen dem Mitleidfaktor Regen) nur eine Stunde gedauert, bis wir ankamen – so gut liefs noch nie!

Þingvellir ist erster Nationalpark Islands und liegt genau im zentralatlantischen Grabenbruch – wieder sehr schöne Landschaft! Der Regen blieb allerdings die næchsten 2 Tage und am drittten sind wir dann zurueck nach Reykjavik getrampt.

Hier verbringen wir nun die letzten paar Tage und schaun mal was dieses Stædtchen alles zu bieten hat! Donnerstag geht’s dann (schon) wieder nach Hause!

Deshalb war das wahrscheinlich der letzte Eintrag aus Island – vorerst! ;-)

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News aus Akureyri

Von Hùsavik aus, sind wir nach Sueden getrampt und die letzten 4 Kilometerchen zum Goðafoss gelaufen, da dann auch gezeltet.

Am næchsten Morgen gings dann trampender Weise nach Akureyri (Grossstadt in Norden und zweitgroesste Stadt Islands) wor wir dann noch 2 Tage, bis heute geblieben sind.

Spæter geht’s dann Richtung Westen nach Varmahlið. Morgen dann wenn alles klappt fuer 2-3 Tage ins Hochland … Sehr internetlos, nehme ich an. Gezeltet wird dann wahrscheinlich in Hveravellir, oder so æhnlich! Ihr koennt ja mal auf der Karte suchen.

Ein paar Worte zum Wetter: Einfach der Wahnsinn! Bisher nur zweimal kurz Regen und dass immer nachts!

Und zum Weltraumwetter: Vorgestern die ersten Nordlichter fuer Hanna! Sehr cool, aber natuerlich nicht mit denen aus Tromsoe vergleichbar! ;-)

Spæter gibt’s Neuigkeiten dann wieder aus Sued-West-Island

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Mal wieder kurz aus Island …

Vorneweg: Wir leben noch!

Wegen mangelnder Internetmöglichkeiten (bzw. unverschæmt teurer) sind die Meldungen hier etwas rar geworden.
Also in aller Kuerze:

Vom Geysir sind wir dann Richtung Osten getingelt, haben an schwarzen Strænden und luxoriösen Camping-plætzen gezeltet und eine Menge gesehen. Hier eine kleine Auswahl:
Steilklippen
Gletscher
Lavafelder
Papageientaucher und andere Viecher
dampfende Erde
und Buckelwale (die gerade eben erst, daher noch ein bisschen aufgeregt)

Vom Suedosten (Höfn) sind wir dann die Kueste entlang hoch ueber Djupivogur nach Egilstaðir, haben dann eine Nacht (fast) in Grimstaðir, im Hochland gezeltet und sind dann bis an den Myvatn gekommen.

Da haben wir heute den Bus ueber Schotterpisten Richtung Norden nach Hùsavik genommen, wo wir eben sehr erfolgreich eine Wale-Watching-Tour mitgemacht haben (natuerlich eine umweltvertrægliche) inkl. Schweinswalen, Weissschnauzendelphinen und Buckelwal.

Morgen geht’s dann wieder so langsam Richtung Westen …

Fuehlt euch alle gegruesst!

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Mitten aus Suedisland

Alles ist bestens!

Handynetze scheint es keine mehr zu geben, evtl. dann im Osten wieder . . .

Mittlerweile sind wir bis zum Skaftajoekull gekommen, herrliche zwei Tage in Vik mit Papageientauchern, Eissturmvoegeln und Raubmoewen verbracht!

Dafor zwei Tage am Geysir gesessen.

Mehr spaeter, wenn die Internetzeit wieder mehr und vor allem guenstiger vorhanden ist!

Beste Gruesse

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Islaendische News

Vorab erstmal all die schönen Zeichen, die sie hier benutzen: ðÐ , æÆ , öÖ, þÞ

Zurueck zum Thema:

Also von Karlstad an waren wir faul und haben den Zug nach Kungsör genommen. Da haben wir unser Zelt auf nem Campingplatz direkt am Maelaren aufgestellt und uns erstmal in die Sonne gehauen. Hatte ich schon erwæhnt, das Schweden extrem heiss ist? Hier haben wir dann spontan beschlossen dem Stress der schwedischen Autobahnen zu entgehen, indem wir einfach mit dem Zug nach Stockholm fahren. Das haben wir dann auch gemacht und sind am 28. Juli wohlbehalten in Stockholm angekommen.

In Stockholm haben wir dann zwei Tage bei sehr netten Leuten vom Hospitalityclub und von Couchsurfing uebernachtet und uns (fast) die ganze Stadt angeschaut.

Gestern gings dann auch schon auf nach Island …

In Keflavik (internationaler Flughafen) angekommen, erstmal Geld getauscht und dann den Flybussen nach Reykjavik genommen. Erste Eindruecke von einer sehr schroffen Landschaft und einem Wetter, das dem in Schweden nacheifert – ca. 20°°. In der Stadt wurden dann erstmal Touri-Infos beschafft.

In Reykjavik erstmal auf dem Campingplatz uebernachtet. (Couchsurfing funktioniert in Island nur mit langer Vorabplanung!)

Jetzt sind wir am ueberlegen, wie wir um die Insel rumkommen. Trampen, Buss, Mietwagen …. Man wird sehen.

Beste islændische Gruesse

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Schwedische Lebenszeichen

Diesmal, wie der Titel schon verrät, aus Schweden genauer Stockholm…

Da sitzen wir in der Stadsbiblioteket (die im Vergleich zur Nasjonalbiblioteket in Oslo wesentlich kleiner ausfällt) und surfen mal wieder im Internet auf der Suche nach “Ubernachtungsmöglichkeiten in Reykjavik.

Aber was lief in den letzten paar Tagen? . . .
Also wir haben Bergen nach einem Tag länger als “geplant” frohen Mutes verlassen und uns auf dem Weg Richtung Oslo gemacht. Um aus Bergen herauszukommen und auf eine betrampbare Strasse zu kommen, haben wir uns den Bus aus der Stadt bis nach Åsane gegönnt. Von da aus gings dann relativ flott weiter bis nach Voss, wo wir inmitten norwegischer Kulturlandschaft unser Zelt aufgeschlagen haben, um am nächsten Tag erstmal zwei Stunden in br”ullender Hitze am Strassenrand zu stehen.

Dann hat uns ein nettes junges Pärchen im Urlaub mit wunderbar guter Musik im Auto bis ein gutes St”uckchen weiter gebracht. Gegen Abend ging es dann Schlag auf Schlag mit den Mitfahrgelegenheiten, so dass wir an diesem Tag noch bis Begndalen, ca. 2 Autostunden vor Oslo gekommen sind.

Am nächsten Tag dann bis Oslo hineingetrampt haben wir uns ein wenig die “Grossstadt” angesehen – so viele Menschen auf einen Haufen. Da wir dachten der Weg raus aus der Stadt wird nur mit Trampen zu stressig und die Skandinavier hätten evtl. Vorbehalte komische Tramper mit “uber ne Grenze zu nehmen, haben wir kurzerhand den Zug bis nach Karlstad genommen. Das war also die Ausreise aus Norwegen . . .

Schweden ist schön, aber vor allem heiss! Ungelogen ca. 30 Grad! Da dachten wir uns nu sind wir faul und nehmen auch noch weiter den Zug, vor allem weil die zum Trampen angenehmen Landstrassen, die wir aus Norwegen kannten in Schweden auf einmal doppelspurige Autobahnen wurden.

Nach Karlstad haben wir dann 1,5 Tage am Mälaren gechillt …

Die Zeit läuft davon … mehr das nächste Mal!

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Lebenszeichen II

O.K., also die Maus hat sich etwas Zeit gelassen … Dafuer gibt’s jetzt Neuigkeiten umstaendlich getippt auf einer franzoesischen Tastatur.

In Tromsoe haben wir noch einmal gute Musik und Stimmung im Blaarock genossen, bevor es fuer einige Zeit abseits von groesseren Staedten ging. Zurueck auf der Hurtigrute trafen wir Èlodie und Diego, die ebenfalls mit der NordNorge auf dem Weg nach Trondheim waren.

Dann ging es ueber die Vesteraalen zu den Lofoten. Natuerlich nicht ohne nochmal kurz durch den Trollfjord zu durchfahren. Nach kurzem Aufenthalt in Svolvaer ging’s zu Fuss nach Kabelvaag. Endlich einen netten Zeltplatz gefunden; kqmen bald die Muecken … diesmal die kleinen, fiesen, die fast unter die Haut krabbeln.

Am naechsten Morgen waren die Muecken weg und wir haben im Zentrum in Kabelvaag nen Eis gegessen. Da unser Gas langsam zuneige ging stiefelten wir zum naechsten Camping Platz, in der Hoffnung die haetten welches. Hatten sie auch, dazu noch gratis, weils Urlauber dagelassen hatten. Subber!

Dann gings tramenderweise nach Leknes. Wo wir nah am Meer kurzerhand entschieden den naechsten Tag (ein Sonntag) auch noch zu bleiben und in der Sonne zu liegen.

Dann gings nach kurzer Shopping Tour weiter nach Ramberg mit vielleicht dem schoensten Sandstrand der Lofoten. Gezeltet wurde hier etwas ausserhalb der Stadt wieder am Meer. Den Plan die fruehe Faehre am naechsten Morgen zu nehmen wurde wegen leichtem Regen gegen 7 Uhr morgens verworfen … Aber die naechste Faehre um 14 Uhr haben wir dann von Moskenes nach Bodoe genommen.

Kurze Orientierung in Bodoe und weiter gings bis nach Fauske (teilweise im Rema-1000-Lkw). Der “Camping Platz Fauske” entpuppte sich als “Camping Platz gefuehlte-50km-hinter-Fauske”,dazu kamdann noch eine sehr umstaendliche Duschvorrichtung die einige Nerven gekostet hat.

Am naechsten Morgen/Mittag gings dann ueber den Polarkreis nach Mo i Rana. Von Rognan bis zum Polarkreis hat uns ein netter Rentiertreiber mitgenommen (bzw. die lezten Paar km sein Onkel) und gegen Abend dann ein Autohaendler aus Mo i Rana. Die Zeltplatzsuche gestaltete sich wegen steiler Fjordhaenge und dichter Bebauung allerdings etwas schwierig.

Tags drquf gings dann erst bis Korgen (nur einige km suedl. von Mo i Rana) von dort aber dann Non-Stop nach Trondheim (kurze Kaffeepause war schon drin).

In Trondheim haben wir unsere Sqchen im Bahnhof eingeschlossen und sind durch die Stadt getigert. Prinzipiell bis der Bqhnhof wieder aufgemacht hat (um 6 Uhr). Dann gab’s ein Nickerchen auf Bahnhofsbaenken und dann Stadtrundgang, inkl. diverser Café-Aufenthalte und Touristen-Beobachtungen am Nidaros-Dom. Um 20 Uhr haben wir dann den Ueber-Nacht-Bus nach Bergen genommen. Mit 7 Faehren und noch mehr Tunneln zwischen Trondhei, und Bergen schien uns das relativ vernuenftig.

Am 19. morgens in Bergen angekommen gings auch direkt in Marions Wohnheim. Natuerlich erstmal ne Runde aufs Ohr gehauen!
Morgen geht’s dann auch schon weiter nach Stockholm … davon dann spaeter mehr.

Beste Gruesse aus dem SONNIGEN Bergen!

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Lebenszeichen

Hallo an Alle da draussen,

nach knapp 3 Wochen Reise gibt’s mal endlich was zu lesen. Wie hiess es noch so schøn: “Digital ist besser”

Vorneweg: Alles ist wunderbar!

Nun zur Reise . . . . . . . . . .

Gestartet sind wir am vierten Juli von Tromsø. Nach nur ein wenig warten wurden wir dann schon bis Skibotn mitgenommen, ein guter Start. Die næchste Gelegenheit kam schnell und hat uns bis Talvik (kurz vor Alta) mitgenommen. Da haben wir dann am Meer unseren ersten Zeltplatz gefunden. Am næchsten Morgen ging es dann erstmal bis Alta – nichts los in dem Kaff – also schnell weiter. Ein deutscher LKW-Fahrer der nen niederlændischen Laster bis ans Nordkapp fæhrt um, in Norwegen liegengebliebene, Wohnmobile abzuholen. Soviel zur Globalisierung.

In Olderfjord standen wir dann etwas længer, da alle die an uns vorbeikamen zum Nordkapp wollten und anschliessend nicht nach Karasjok, sondern nach Alta – falsche Richtung. Also f”unf Stunden gewartet. Dann doch noch von einer Familie mit Wohnwagen mitgenommen worden. Zunæchst bis Stabbursdalen, Camping-Platz im Nationalpark, und am næchsten Morgen dann bis Karasjok.

Ein paar Kilometer aus Karasjok rausgelaufen wurden wir von M”ucken “uberfallen, wer hætte das gedacht, mitten in der Finnmark … Am næchsten Morgen ging es dann “uber die sehr leere E6 weiter Richtung Kirkenes zu næchst per pedes, dann hat uns nach unzæhligen Kilometern doch noch jemand “uber Finnland nach Varangerbotn mitgenommen, am wunderschønen Fjord ddas Zelt ausgepackt und ohne M”ucken den sonnigen Abend genossen.

Am næchsten Tag gings dann bis zum Flughafen Kirkenes – das Schild “Kirkenes 12km” hielt uns nicht davon ab einfach loszumarschieren … konnte ja niemand ahnen, dass es nur berbauf- und ab geht. In Kirkenes haben wir dann mangels Møglichkeiten direkt am Hafen gezeltet. Sehr praktisch auch f”ur die Hurtigrute am næchsten Morgen.

Am 9. Juli legte dann mittags die Hurtigrute ab – die ersten paar Stops haben wir erstmal verschlafen – bzw. verduscht. Nach fast zwei ganzen Tagen waren wir wieder in Tromsø . . . mit nur 1,5 h Aufenthalt.

Dann gings weiter Richtung Lofoten davon aber mehr nach der næchsten Maus.

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Auszug …

Nun ist es soweit …
Ich sitze hier in meinem sehr leeren Zimmer und warte auf die Abnahme-Frau. Wenig Schlaf, Chlorgeruch und viel zu viel Gepäck; das sind meine letzten Eindrücke von hier. Das nächste Mal, wer weiß, bestimmt mal etwas aus Irgendwo in Norwegen oder aus Irgendwo in Island.

Ich hoffe das Wetter bleibt wie es ist und alles läuft rund.

Grüße in die Welt!

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Freude kommt vor dem Fall

Wenn vernarbte Gesichter mit schmutzigen Methoden Arschloch spielen, fragt man sich doch so langsam ob man Leute mit schwarzen Konten lieber auf schwarze Listen setzen sollte.

Wanderer kommst du nach Hess . . .

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Die Demokratie ist tot, es lebe die Demokratie!

Eine wunderbare Nachricht macht die Runde, die hessischen Studiengebühren sind wieder abgeschafft!

Höchste Zeit für Luftsprünge (hier zweckmäßiger Weise bei Mitternachtssonne):

Erzählt man das hier Austauschstudenten aus anderen Teilen Europas, bekommt man zunächst mal einen komischen Blick ab. “Wie jetzt, wieder abgeschafft? Seit wann habt ihr die denn? Wir bezahlen schon immer.”

Nach einer kurzen Erläuterung folgt die zweite Reaktion : “Das ist das erste Mal, dass ich gehört habe, das Demonstrationen was gebracht haben!”

Dieser eigentlich sehr erschreckende und tief verstörende Kommentar birgt Einiges an Wahrheit.

Ich weiß nicht woran es liegt!
An einer gespaltenen SPD, einer gelben Grünen und einer nostalgischen Linken , oder eher doch daran, dass die CDU vor einem Jahr einfach nur riesen Mist gebaut hat. Naja es juckt in den Fingern mehr über eine unfähige und gefährlich naive CDU-Führung herzuziehen, aber da wurde schon nicht genug aber viel zu gesagt.

Den 3. Juni könnte man feiern als einen Tag der Demokratie, der sozialen Vernunft oder auch einfach als Tag an dem hässliche Fehler behoben wurden. Bleibt nur zu hoffen, dass diejenigen die schon zahlen mussten ihr Geld auch zurückbekommen und andere Länder die Zeichen richtig lesen und die Hoffnung auf ein gebührenfreies Studium nicht verlieren. Durchhalten!

Wer hätte gedacht, dass in Hessen mal ein Leuchtturm steht. . .
Und ganz ohne Krieg! Herrlich!

Remember what the dormouse said:
“Feed your head. Feed your head. Feed your head”

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Svalbard

Endlich mal wieder ein kleiner Beitrag.

Svalbard war unbeschreiblich. Das beste Wetter, dass man sich vorstellen kann. Sonne pur und kaum Wind. Da hat die Schneemobiltour einmal quer über die Insel (~200km) reichlich Spaß gemacht. Dem Ökogewissen zum Trotz einen Heidenspaß gehabt mit 80km/h über Gletscher zu heizen. Schlechtes Gewissen bleibt und wird nur durch die Tatsache ein wenig gemildert, dass sich der Eisbär, den wir anscheinend knapp verpasst haben, nicht hat stören lassen.
In Packeislöchern verschwundene Ringelrobben sind nach zwei Minuten und einigen hundert Metern Abstand auch wieder aufgetaucht.

Schmelzwassergänge im Inneren des Longyearbreen besichtigt und dabei wie in ner ziemlich kalten Tropfsteinhöhle gefühlt, mit Wänden durch die man durchgucken konnte, naja zumindest ein wenig.

Was gab es sonst noch?
Nette Begleitung von drei lustigen Menschen, ein Frühstücksbuffet der Extraklasse, Krabbentaucherschwärme in den Berghängen, Knutts am Hafen, Gänse in der Luft, Schneescooter-Proleten
, streunende Svalbard-Rentiere (klein und dick), ziemlich verplante Tourorganisation, Mitternachtssonne (so hoch wie hier um 10 Uhr morgens) und jede Menge andere unvergessliche Eindrücke.

Bin wie ihr lest hin und weg, aber seht selbst (eine kleine Auswahl):
Mai-Bilder

Grüße aus dem Norden der Welt

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