Archiv für Juli, 2008

Islaendische News

Vorab erstmal all die schönen Zeichen, die sie hier benutzen: ðÐ , æÆ , öÖ, þÞ

Zurueck zum Thema:

Also von Karlstad an waren wir faul und haben den Zug nach Kungsör genommen. Da haben wir unser Zelt auf nem Campingplatz direkt am Maelaren aufgestellt und uns erstmal in die Sonne gehauen. Hatte ich schon erwæhnt, das Schweden extrem heiss ist? Hier haben wir dann spontan beschlossen dem Stress der schwedischen Autobahnen zu entgehen, indem wir einfach mit dem Zug nach Stockholm fahren. Das haben wir dann auch gemacht und sind am 28. Juli wohlbehalten in Stockholm angekommen.

In Stockholm haben wir dann zwei Tage bei sehr netten Leuten vom Hospitalityclub und von Couchsurfing uebernachtet und uns (fast) die ganze Stadt angeschaut.

Gestern gings dann auch schon auf nach Island …

In Keflavik (internationaler Flughafen) angekommen, erstmal Geld getauscht und dann den Flybussen nach Reykjavik genommen. Erste Eindruecke von einer sehr schroffen Landschaft und einem Wetter, das dem in Schweden nacheifert – ca. 20°°. In der Stadt wurden dann erstmal Touri-Infos beschafft.

In Reykjavik erstmal auf dem Campingplatz uebernachtet. (Couchsurfing funktioniert in Island nur mit langer Vorabplanung!)

Jetzt sind wir am ueberlegen, wie wir um die Insel rumkommen. Trampen, Buss, Mietwagen …. Man wird sehen.

Beste islændische Gruesse

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Schwedische Lebenszeichen

Diesmal, wie der Titel schon verrät, aus Schweden genauer Stockholm…

Da sitzen wir in der Stadsbiblioteket (die im Vergleich zur Nasjonalbiblioteket in Oslo wesentlich kleiner ausfällt) und surfen mal wieder im Internet auf der Suche nach „Ubernachtungsmöglichkeiten in Reykjavik.

Aber was lief in den letzten paar Tagen? . . .
Also wir haben Bergen nach einem Tag länger als „geplant“ frohen Mutes verlassen und uns auf dem Weg Richtung Oslo gemacht. Um aus Bergen herauszukommen und auf eine betrampbare Strasse zu kommen, haben wir uns den Bus aus der Stadt bis nach Åsane gegönnt. Von da aus gings dann relativ flott weiter bis nach Voss, wo wir inmitten norwegischer Kulturlandschaft unser Zelt aufgeschlagen haben, um am nächsten Tag erstmal zwei Stunden in br“ullender Hitze am Strassenrand zu stehen.

Dann hat uns ein nettes junges Pärchen im Urlaub mit wunderbar guter Musik im Auto bis ein gutes St“uckchen weiter gebracht. Gegen Abend ging es dann Schlag auf Schlag mit den Mitfahrgelegenheiten, so dass wir an diesem Tag noch bis Begndalen, ca. 2 Autostunden vor Oslo gekommen sind.

Am nächsten Tag dann bis Oslo hineingetrampt haben wir uns ein wenig die „Grossstadt“ angesehen – so viele Menschen auf einen Haufen. Da wir dachten der Weg raus aus der Stadt wird nur mit Trampen zu stressig und die Skandinavier hätten evtl. Vorbehalte komische Tramper mit „uber ne Grenze zu nehmen, haben wir kurzerhand den Zug bis nach Karlstad genommen. Das war also die Ausreise aus Norwegen . . .

Schweden ist schön, aber vor allem heiss! Ungelogen ca. 30 Grad! Da dachten wir uns nu sind wir faul und nehmen auch noch weiter den Zug, vor allem weil die zum Trampen angenehmen Landstrassen, die wir aus Norwegen kannten in Schweden auf einmal doppelspurige Autobahnen wurden.

Nach Karlstad haben wir dann 1,5 Tage am Mälaren gechillt …

Die Zeit läuft davon … mehr das nächste Mal!

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Lebenszeichen II

O.K., also die Maus hat sich etwas Zeit gelassen … Dafuer gibt’s jetzt Neuigkeiten umstaendlich getippt auf einer franzoesischen Tastatur.

In Tromsoe haben wir noch einmal gute Musik und Stimmung im Blaarock genossen, bevor es fuer einige Zeit abseits von groesseren Staedten ging. Zurueck auf der Hurtigrute trafen wir Èlodie und Diego, die ebenfalls mit der NordNorge auf dem Weg nach Trondheim waren.

Dann ging es ueber die Vesteraalen zu den Lofoten. Natuerlich nicht ohne nochmal kurz durch den Trollfjord zu durchfahren. Nach kurzem Aufenthalt in Svolvaer ging’s zu Fuss nach Kabelvaag. Endlich einen netten Zeltplatz gefunden; kqmen bald die Muecken … diesmal die kleinen, fiesen, die fast unter die Haut krabbeln.

Am naechsten Morgen waren die Muecken weg und wir haben im Zentrum in Kabelvaag nen Eis gegessen. Da unser Gas langsam zuneige ging stiefelten wir zum naechsten Camping Platz, in der Hoffnung die haetten welches. Hatten sie auch, dazu noch gratis, weils Urlauber dagelassen hatten. Subber!

Dann gings tramenderweise nach Leknes. Wo wir nah am Meer kurzerhand entschieden den naechsten Tag (ein Sonntag) auch noch zu bleiben und in der Sonne zu liegen.

Dann gings nach kurzer Shopping Tour weiter nach Ramberg mit vielleicht dem schoensten Sandstrand der Lofoten. Gezeltet wurde hier etwas ausserhalb der Stadt wieder am Meer. Den Plan die fruehe Faehre am naechsten Morgen zu nehmen wurde wegen leichtem Regen gegen 7 Uhr morgens verworfen … Aber die naechste Faehre um 14 Uhr haben wir dann von Moskenes nach Bodoe genommen.

Kurze Orientierung in Bodoe und weiter gings bis nach Fauske (teilweise im Rema-1000-Lkw). Der „Camping Platz Fauske“ entpuppte sich als „Camping Platz gefuehlte-50km-hinter-Fauske“,dazu kamdann noch eine sehr umstaendliche Duschvorrichtung die einige Nerven gekostet hat.

Am naechsten Morgen/Mittag gings dann ueber den Polarkreis nach Mo i Rana. Von Rognan bis zum Polarkreis hat uns ein netter Rentiertreiber mitgenommen (bzw. die lezten Paar km sein Onkel) und gegen Abend dann ein Autohaendler aus Mo i Rana. Die Zeltplatzsuche gestaltete sich wegen steiler Fjordhaenge und dichter Bebauung allerdings etwas schwierig.

Tags drquf gings dann erst bis Korgen (nur einige km suedl. von Mo i Rana) von dort aber dann Non-Stop nach Trondheim (kurze Kaffeepause war schon drin).

In Trondheim haben wir unsere Sqchen im Bahnhof eingeschlossen und sind durch die Stadt getigert. Prinzipiell bis der Bqhnhof wieder aufgemacht hat (um 6 Uhr). Dann gab’s ein Nickerchen auf Bahnhofsbaenken und dann Stadtrundgang, inkl. diverser Café-Aufenthalte und Touristen-Beobachtungen am Nidaros-Dom. Um 20 Uhr haben wir dann den Ueber-Nacht-Bus nach Bergen genommen. Mit 7 Faehren und noch mehr Tunneln zwischen Trondhei, und Bergen schien uns das relativ vernuenftig.

Am 19. morgens in Bergen angekommen gings auch direkt in Marions Wohnheim. Natuerlich erstmal ne Runde aufs Ohr gehauen!
Morgen geht’s dann auch schon weiter nach Stockholm … davon dann spaeter mehr.

Beste Gruesse aus dem SONNIGEN Bergen!

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Lebenszeichen

Hallo an Alle da draussen,

nach knapp 3 Wochen Reise gibt’s mal endlich was zu lesen. Wie hiess es noch so schøn: „Digital ist besser“

Vorneweg: Alles ist wunderbar!

Nun zur Reise . . . . . . . . . .

Gestartet sind wir am vierten Juli von Tromsø. Nach nur ein wenig warten wurden wir dann schon bis Skibotn mitgenommen, ein guter Start. Die næchste Gelegenheit kam schnell und hat uns bis Talvik (kurz vor Alta) mitgenommen. Da haben wir dann am Meer unseren ersten Zeltplatz gefunden. Am næchsten Morgen ging es dann erstmal bis Alta – nichts los in dem Kaff – also schnell weiter. Ein deutscher LKW-Fahrer der nen niederlændischen Laster bis ans Nordkapp fæhrt um, in Norwegen liegengebliebene, Wohnmobile abzuholen. Soviel zur Globalisierung.

In Olderfjord standen wir dann etwas længer, da alle die an uns vorbeikamen zum Nordkapp wollten und anschliessend nicht nach Karasjok, sondern nach Alta – falsche Richtung. Also f“unf Stunden gewartet. Dann doch noch von einer Familie mit Wohnwagen mitgenommen worden. Zunæchst bis Stabbursdalen, Camping-Platz im Nationalpark, und am næchsten Morgen dann bis Karasjok.

Ein paar Kilometer aus Karasjok rausgelaufen wurden wir von M“ucken „uberfallen, wer hætte das gedacht, mitten in der Finnmark … Am næchsten Morgen ging es dann „uber die sehr leere E6 weiter Richtung Kirkenes zu næchst per pedes, dann hat uns nach unzæhligen Kilometern doch noch jemand „uber Finnland nach Varangerbotn mitgenommen, am wunderschønen Fjord ddas Zelt ausgepackt und ohne M“ucken den sonnigen Abend genossen.

Am næchsten Tag gings dann bis zum Flughafen Kirkenes – das Schild „Kirkenes 12km“ hielt uns nicht davon ab einfach loszumarschieren … konnte ja niemand ahnen, dass es nur berbauf- und ab geht. In Kirkenes haben wir dann mangels Møglichkeiten direkt am Hafen gezeltet. Sehr praktisch auch f“ur die Hurtigrute am næchsten Morgen.

Am 9. Juli legte dann mittags die Hurtigrute ab – die ersten paar Stops haben wir erstmal verschlafen – bzw. verduscht. Nach fast zwei ganzen Tagen waren wir wieder in Tromsø . . . mit nur 1,5 h Aufenthalt.

Dann gings weiter Richtung Lofoten davon aber mehr nach der næchsten Maus.

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