Lebenszeichen II

O.K., also die Maus hat sich etwas Zeit gelassen … Dafuer gibt’s jetzt Neuigkeiten umstaendlich getippt auf einer franzoesischen Tastatur.

In Tromsoe haben wir noch einmal gute Musik und Stimmung im Blaarock genossen, bevor es fuer einige Zeit abseits von groesseren Staedten ging. Zurueck auf der Hurtigrute trafen wir Èlodie und Diego, die ebenfalls mit der NordNorge auf dem Weg nach Trondheim waren.

Dann ging es ueber die Vesteraalen zu den Lofoten. Natuerlich nicht ohne nochmal kurz durch den Trollfjord zu durchfahren. Nach kurzem Aufenthalt in Svolvaer ging’s zu Fuss nach Kabelvaag. Endlich einen netten Zeltplatz gefunden; kqmen bald die Muecken … diesmal die kleinen, fiesen, die fast unter die Haut krabbeln.

Am naechsten Morgen waren die Muecken weg und wir haben im Zentrum in Kabelvaag nen Eis gegessen. Da unser Gas langsam zuneige ging stiefelten wir zum naechsten Camping Platz, in der Hoffnung die haetten welches. Hatten sie auch, dazu noch gratis, weils Urlauber dagelassen hatten. Subber!

Dann gings tramenderweise nach Leknes. Wo wir nah am Meer kurzerhand entschieden den naechsten Tag (ein Sonntag) auch noch zu bleiben und in der Sonne zu liegen.

Dann gings nach kurzer Shopping Tour weiter nach Ramberg mit vielleicht dem schoensten Sandstrand der Lofoten. Gezeltet wurde hier etwas ausserhalb der Stadt wieder am Meer. Den Plan die fruehe Faehre am naechsten Morgen zu nehmen wurde wegen leichtem Regen gegen 7 Uhr morgens verworfen … Aber die naechste Faehre um 14 Uhr haben wir dann von Moskenes nach Bodoe genommen.

Kurze Orientierung in Bodoe und weiter gings bis nach Fauske (teilweise im Rema-1000-Lkw). Der „Camping Platz Fauske“ entpuppte sich als „Camping Platz gefuehlte-50km-hinter-Fauske“,dazu kamdann noch eine sehr umstaendliche Duschvorrichtung die einige Nerven gekostet hat.

Am naechsten Morgen/Mittag gings dann ueber den Polarkreis nach Mo i Rana. Von Rognan bis zum Polarkreis hat uns ein netter Rentiertreiber mitgenommen (bzw. die lezten Paar km sein Onkel) und gegen Abend dann ein Autohaendler aus Mo i Rana. Die Zeltplatzsuche gestaltete sich wegen steiler Fjordhaenge und dichter Bebauung allerdings etwas schwierig.

Tags drquf gings dann erst bis Korgen (nur einige km suedl. von Mo i Rana) von dort aber dann Non-Stop nach Trondheim (kurze Kaffeepause war schon drin).

In Trondheim haben wir unsere Sqchen im Bahnhof eingeschlossen und sind durch die Stadt getigert. Prinzipiell bis der Bqhnhof wieder aufgemacht hat (um 6 Uhr). Dann gab’s ein Nickerchen auf Bahnhofsbaenken und dann Stadtrundgang, inkl. diverser Café-Aufenthalte und Touristen-Beobachtungen am Nidaros-Dom. Um 20 Uhr haben wir dann den Ueber-Nacht-Bus nach Bergen genommen. Mit 7 Faehren und noch mehr Tunneln zwischen Trondhei, und Bergen schien uns das relativ vernuenftig.

Am 19. morgens in Bergen angekommen gings auch direkt in Marions Wohnheim. Natuerlich erstmal ne Runde aufs Ohr gehauen!
Morgen geht’s dann auch schon weiter nach Stockholm … davon dann spaeter mehr.

Beste Gruesse aus dem SONNIGEN Bergen!

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